Freiwilliges Engagement zukunftsfähig machen: Challenge.Intersektoral

Grenzen überwinden und mit frischen Perspektiven innovative Lösungen schaffen.

Der demografische Wandel, veränderte Lebensgewohnheiten und die Digitalisierung  treffen nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das freiwillige Engagement. Viele Vereine und Initiativen stehen am Scheideweg. Um nicht den Anschluss zu verlieren, müssen sie sich neu aufstellen. Das Projekt „Challenge.Intersektoral“ zeigt einen Lösungsweg auf. 

Fachkräfte aus anderen Branchen gewinnen, Genehmigungsverfahren beschleunigen oder innovative Plattformmodelle aus dem Tech- Bereich übertragen. Das sind Herausforderungen, vor denen auch das Engagement steht.

Die Challenge.Intersektoral des Paritätischen  Baden-Württemberg in Kooperation mit dem  Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart und der Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG) hilft bei festgefahrenen Problemen, die Sektor grenzen zu überschreiten. Das Angebot schafft einen Rahmen, in dem Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nicht nebeneinander, sondern miteinander arbeiten. Interdisziplinäre Teams entwickeln in fünf Workshops pro bono umsetzbare Konzepte, Lösungen oder Prototypen – auch für Organisationen aus dem Engagement. Das Besondere: Die ISoG begleitet die Workshops mit fachlich und wissenschaftlich fundierten Impulsen zum intersektoralen Arbeiten.

Kim Hartmann

Schon bei der Entwicklung dieses Projektes durften wir erleben, was geschieht, wenn man gemeinsam aktiv wird: Tragfähige Lösungen entstehen, wenn Wissen geteilt wird und unterschiedliche Perspektiven gemeinsam Neues möglich machen.

Kim Hartmann, Projektleitung, Unternehmenskooperationen Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart

Soziale Innovation

Gemeinsam statt in Silos 

Behörden, Unternehmen und soziale Organisationen entwickeln gemeinsam Lösungen für Probleme, an denen einzelne Sektoren scheitern – mit Begleitung und fachlich fundierten Impulsen.

Als Pioniere der Start-Edition, die im April begann und im Herbst 2026 endet, gestalten  alle Beteiligten dieses neue Format mit. 

Ansprechperson
Christiane Hagmann-Steinbach
Christiane
Hagmann-Steinbach
Leitung Bürgerschaftl. Engagement, Selbsthilfe und Gesundheit
Referat Bürgerschaftliches Engagement, Zivilgesellschaft, CSR
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