Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg

Aktuelles

Termine & Veranstaltungen

So. 31 Okt.
Mit dem Aktionstag "Neustart ins Ehrenamt" wirbt die Liga der freien Wohlfahrtsverbände im Landkreis Rottweil um Menschen für die Hilfsdienste ih
Fr. 26 Nov.
Präsenzveranstaltung zum Thema „Zur gesellschaftlichen Verantwortung für den Schutz vor (sexualisierte) Gewalt gegen Kinder & Jugendliche“. 

Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg

Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg - Logo des Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg

Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg
Predigerstraße 52
78628 Rottweil
Deutschland

0741 94258 333
0741 94258 199

In nahezu allen Stadt- und Landkreisen existieren Kreisverbände als regionale Untergliederungen des PARITÄTISCHEN. Da gesellschaftliche Arbeit nicht an Kreisgrenzen endet hat der PARITÄTISCHE Regionalverbünde aufgebaut, um die Synergien ganzer Regionen zu bündeln.

Der Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg umfasst die Kreisverbände Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar-Kreis. Ressourcen und Ideen können so in nachhaltigen Projekten der ganzen Region zu Gute kommen.

Der Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg versteht sich als Mittler zwischen den ca. 70 Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN in der ländlichen Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Über die drei Kreisverbände Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar bündeln wir unsere Ressourcen, um die Mitgliedsorganisationen optimal zu unterstützen und die Interessen derer zu vertreten, die von sozialer Benachteiligung betroffen sind.

Die Mitgliedseinrichtungen in der Region engagieren sich vor allem in den Bereichen Kinder, Jugend, junge Erwachsene sowie Selbsthilfe. Aber auch Rehabilitation, Gesundheit, Familie und Suchthilfe sind vertreten.

Als Regionalverbund stehen wir für ein breites Spektrum der Wohlfahrtspflege und sehen es als unsere Aufgabe, in allen Bereichen gute Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße soziale Arbeit zu schaffen. Die Gleichheit aller und soziale Gerechtigkeit stehen dabei als Ziele im Mittelpunkt unseres Engagements, um diese Ideen in der Gesellschaft zu verankern.

Der Regionalverbund als Wirtschaftsfaktor
Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband ist mit seinen Mitgliedsorganisationen auch Raum Schwarzwald-Baar-Heuberg wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Der Verbund repräsentiert einen der großen Regionalverbünde in Baden-Württemberg und somit einen bedeutenden Teil der sozialen Infrastruktur mit über 300 Mitgliedsorganisationen und sozialen Einrichtungen. Das Leistungsspektrum ist breit gefächert. Die größten Sektoren sind die Bereiche der Hilfen für Menschen mit Behinderung und der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, gefolgt von Einrichtungen der Eingliederungshilfe, der Hilfen für alte Menschen, der Selbsthilfe, der Hilfen für drogenkranke Menschen und der Rettungsdienste.
Der Regionalverbund als Wirtschaftsfaktor
Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband ist mit seinen Mitgliedsorganisationen auch Raum Schwarzwald-Baar-Heuberg wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Der Verbund repräsentiert einen der großen Regionalverbünde in Baden-Württemberg und somit einen bedeutenden Teil der sozialen Infrastruktur mit über 300 Mitgliedsorganisationen und sozialen Einrichtungen. Das Leistungsspektrum ist breit gefächert. Die größten Sektoren sind die Bereiche der Hilfen für Menschen mit Behinderung und der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, gefolgt von Einrichtungen der Eingliederungshilfe, der Hilfen für alte Menschen, der Selbsthilfe, der Hilfen für drogenkranke Menschen und der Rettungsdienste.
Orientierungsrahmen

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hinterlässt auch in den öffentlichen Haushalten mit Millionendefiziten deutliche Spuren. Die Devise der Städte und Gemeinden wird also sein, Ausgaben zu reduzieren. Auch der Haushaltstitel „Soziales“ kommt dabei möglicherweise auf den Prüfstand.

Und das bedeutet für die soziale Arbeit vor Ort, sich bei der Neuausrichtung von kommunalen Haushalten zu positionieren, mit den Entscheidern darum zu ringen, wie Prioritäten im Gemeinwesen zu setzen sind, sich an diesem Prozess der Umstrukturierung zu beteiligen, durch Qualität, Transparenz und Verantwortung zu überzeugen und sich zu behaupten. Eine soziale Stadt und Gemeinde wird auch zukünftig ein unschätzbarer Standortfaktor sein. Niemand will ein weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft wirklich. Für die richtige Strategie zu einer integrierenden Stadt und Gemeinde braucht es öffentliche Debatten.

Der PARITÄTISCHE als sozialer Dachverband für freie gemeinnützige soziale Organisationen möchte mit seinen örtlichen Repräsentanten und Repräsentantinnen daran teilhaben. Er will Orientierung bei der Verhandlungsführung vor Ort geben. Er will aber auch eine offensive Zukunftsgestaltung im Sozialbereich auf den Weg bringen, um die Position des Sozialen und die Arbeit der Mitgliedsorganisationen vor Ort zu stärken und kreativ und innovativ an der Gestaltung der sozialen Stadt und Gemeinde mitzuwirken.

Der Orientierungsrahmen mit 10 Leitlinien steht für eine nachhaltige Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik in den Land- und Stadtkreisen, in den Städten und Gemeinden.

Orientierungsrahmen

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hinterlässt auch in den öffentlichen Haushalten mit Millionendefiziten deutliche Spuren. Die Devise der Städte und Gemeinden wird also sein, Ausgaben zu reduzieren. Auch der Haushaltstitel „Soziales“ kommt dabei möglicherweise auf den Prüfstand.

Und das bedeutet für die soziale Arbeit vor Ort, sich bei der Neuausrichtung von kommunalen Haushalten zu positionieren, mit den Entscheidern darum zu ringen, wie Prioritäten im Gemeinwesen zu setzen sind, sich an diesem Prozess der Umstrukturierung zu beteiligen, durch Qualität, Transparenz und Verantwortung zu überzeugen und sich zu behaupten. Eine soziale Stadt und Gemeinde wird auch zukünftig ein unschätzbarer Standortfaktor sein. Niemand will ein weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft wirklich. Für die richtige Strategie zu einer integrierenden Stadt und Gemeinde braucht es öffentliche Debatten.

Der PARITÄTISCHE als sozialer Dachverband für freie gemeinnützige soziale Organisationen möchte mit seinen örtlichen Repräsentanten und Repräsentantinnen daran teilhaben. Er will Orientierung bei der Verhandlungsführung vor Ort geben. Er will aber auch eine offensive Zukunftsgestaltung im Sozialbereich auf den Weg bringen, um die Position des Sozialen und die Arbeit der Mitgliedsorganisationen vor Ort zu stärken und kreativ und innovativ an der Gestaltung der sozialen Stadt und Gemeinde mitzuwirken.

Der Orientierungsrahmen mit 10 Leitlinien steht für eine nachhaltige Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik in den Land- und Stadtkreisen, in den Städten und Gemeinden.

Kontaktpersonen

Ansprechperson

Kreisverbände im Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg

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