Kind steht vor einem Labor Eingang

SILKY

Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters

Fast jedes 5. Kind im Land ist arm. Finden Sie das in Ordnung? Wir nicht.

Ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung steht allen Kindern und Jugendlichen zu. Das ist wichtig für ihre Zukunftschancen und für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Dafür starten wir mit unseren Social Inclusion Labs. Verschiedene Menschen und Organisationen werden zusammengebracht, um gemeinsam das Ziel zu erreichen. Kinder und Jugendliche werden persönlich begleitet und gestärkt.

Social Inclusion Labs sorgen für bessere materielle Bedingungen und für bessere Bildung. Und für ein besseres Miteinander zum Wohle der Kinder und Jugendlichen. So werden sie gestärkt, damit sie Lust und Chancen bekommen, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Social Inclusion Labs ermöglichen Kindern und Jugendlichen eine Zukunft ohne Armut.
Damit gestalten wir Gesellschaft. Gestalten Sie mit und starten Sie mit uns.

Social Inclusion Lab in Pforzheim
Logo Q Prints & Services

SILKY- Armutsprävention bei jungen Menschen

In Armut aufzuwachsen bedeutet nicht nur, wenig Geld zur Verfügung zu haben. Armut hat auch erhebliche soziale, kulturelle und gesundheitliche Dimensionen. Mit dem Projekt SILKY wollen wir die Chancengleichheit für die Jugend in Pforzheim erhöhen. Wir fokussieren uns auf das, was junge Menschen stärkt.

Zielgruppe

  • junge Menschen, ab der 5. Klasse im Alter von 10 bis 18 Jahren.

Zugang/Kooperationspartner

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt hauptsächlich über Kooperationen mit Schulen, an denen die Lehrkräfte als Vermittler agieren.

SILKY begleitet und unterstützt die jungen Menschen auf ihrem Weg und schafft gemeinsam eine Perspektive. Wir orientieren uns dabei an den individuellen Stärken und Ressourcen der jungen Menschen.

Angebote

LAB Persönliche Orientierung

Die jungen Menschen können ohne spezifische Anliegen in Kontakt treten und in einem gemeinsamen Prozess, die für sie wichtigen Themen erarbeiten. Das Lab füllt die Lücke zwischen Beratungsangeboten und Gruppenangeboten. So kann von uns ein breites Spektrum an Ideen gegeben werden, doch der junge Mensch entscheidet woran er arbeiten will.

Kooperationspartner sind verschiedene Schulen in Pforzheim sowie ProFamilia

LAB Jesidische Mädchen

Die Teilnehmerinnen kommen meist mit einer traumatischen Fluchtgeschichte und schwierigen Familiensituationen in das Projekt. Die kulturelle Arbeit nimmt daher einen wesentlichen Teil im Projekt ein. Hierbei spielt spezifisch das Bild der Frau in der jesidischen Kultur eine große Rolle, das stark im Kontrast zu dem deutschen Frauenbild steht.

Kooperationspartner sind verschiedene Schulen in Pforzheim sowie ProFamilia

Ziele

  • Ressourcenaufbau und Resilienzstärkung
  • Stärkung der sozialen Kompetenz
  • Förderung der Problemlösefähigkeit
  • Perspektivenentwicklung
  • Berufsorientierung und Bewerbungstraining

Kontakt

Annabell Böhringer

Q-PRINTS&SERVICE gGMBH
Simmlerstraße 10, 75172 Pforzheim

Fon: 07231 - 56603581
mobil: 01590 - 1601628
Mail: boehringer@q-printsandservice.de

 

 

 

Social Inclusion Lab in Pforzheim
Volle Breite
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SILKY- Armutsprävention bei jungen Menschen

In Armut aufzuwachsen bedeutet nicht nur, wenig Geld zur Verfügung zu haben. Armut hat auch erhebliche soziale, kulturelle und gesundheitliche Dimensionen. Mit dem Projekt SILKY wollen wir die Chancengleichheit für die Jugend in Pforzheim erhöhen. Wir fokussieren uns auf das, was junge Menschen stärkt.

Zielgruppe

  • junge Menschen, ab der 5. Klasse im Alter von 10 bis 18 Jahren.

Zugang/Kooperationspartner

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt hauptsächlich über Kooperationen mit Schulen, an denen die Lehrkräfte als Vermittler agieren.

SILKY begleitet und unterstützt die jungen Menschen auf ihrem Weg und schafft gemeinsam eine Perspektive. Wir orientieren uns dabei an den individuellen Stärken und Ressourcen der jungen Menschen.

Angebote

LAB Persönliche Orientierung

Die jungen Menschen können ohne spezifische Anliegen in Kontakt treten und in einem gemeinsamen Prozess, die für sie wichtigen Themen erarbeiten. Das Lab füllt die Lücke zwischen Beratungsangeboten und Gruppenangeboten. So kann von uns ein breites Spektrum an Ideen gegeben werden, doch der junge Mensch entscheidet woran er arbeiten will.

Kooperationspartner sind verschiedene Schulen in Pforzheim sowie ProFamilia

LAB Jesidische Mädchen

Die Teilnehmerinnen kommen meist mit einer traumatischen Fluchtgeschichte und schwierigen Familiensituationen in das Projekt. Die kulturelle Arbeit nimmt daher einen wesentlichen Teil im Projekt ein. Hierbei spielt spezifisch das Bild der Frau in der jesidischen Kultur eine große Rolle, das stark im Kontrast zu dem deutschen Frauenbild steht.

Kooperationspartner sind verschiedene Schulen in Pforzheim sowie ProFamilia

Ziele

  • Ressourcenaufbau und Resilienzstärkung
  • Stärkung der sozialen Kompetenz
  • Förderung der Problemlösefähigkeit
  • Perspektivenentwicklung
  • Berufsorientierung und Bewerbungstraining

Kontakt

Annabell Böhringer

Q-PRINTS&SERVICE gGMBH
Simmlerstraße 10, 75172 Pforzheim

Fon: 07231 - 56603581
mobil: 01590 - 1601628
Mail: boehringer@q-printsandservice.de

 

 

 

Social Inclusion Lab in Stuttgart-Ost und S- Untertürkheim
Logo der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft

SILKY – Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters

ist ein neues Projekt der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft in Kooperation mit dem PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg. SILKY entwickelt und erprobt als Lab an verschiedenen Standorten Wege, Formate und Ansätze, um Kinder- und Jugendarmut zu bekämpfen und zu verringern. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche, die von gesellschaftlicher Marginalisierung und Armut bedroht oder betroffen sind.

SILKY begleitet und unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg und schafft gemeinsam eine Perspektive für die Zukunft. Wir orientieren uns dabei an den individuellen Stärken und Ressourcen der jungen Menschen. Zugleich verfolgen wir in den Projektstandorten den Ansatz der aufsuchenden Arbeit und gehen dorthin, wo sich Kinder und Jugendliche befinden, damit das Projekt gesamtheitlich zur individuellen und sozialen Stabilisierung und zur Entwicklung einer positiven Lebensperspektive beiträgt. Das Prinzip der Freiwilligkeit wird bei uns allerdings großgeschrieben: Alles ist ein Angebot und kann, muss aber nicht, angenommen werden. Es folgen keine Sanktionen oder Nachteile.

Bei der stjg ist SILKY in zwei Stadtteil- und Familienzentrum verortet:

  • Stadtteil- und Familienzentrum Mäulentreff (S-Untertürkheim) und im
  • Stadtteil- und Familienzentrum T-Rio9 (S-Ost).

Zielgruppe

Zehn Kinder und Jugendliche können pro Jahr im Projekt aufgenommen werden, die mindestens in der 5. Klasse, aber noch unter 18 Jahre alt sind. Um die Situation der Kinder und Jugendliche ganzheitlich zu verbessern, sollen auch die Eltern in unterschiedlichen Bereichen unterstützt und begleitet werden.

Zugang/Kooperationspartner

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt hauptsächlich über die Stadtteil- und Familienzentren, die Schulsozialarbeit und über Kinder- und Jugendhäuser der jeweiligen Stadtteile, aber auch über Anlauf- und Beratungsstellen, Jobcentren und weitere Sozialleistungsträger.

Angebote

LAB Digitalisierung

Im Lab Digitalisierung werden Laptop/PC Ausleih- und Ausgabeorte (inkl. Einsammeln, Warten und Vergaben) für Schüler*innen ohne ausreichende technische und finanzielle Zugangsmöglichkeiten angeboten. Zusätzlich gibt es Workshops/Kurse zum Umgang mit den Endgeräten sowie zur Nutzung der nötigen Programme/Tools für digitales Lernen.

Kooperationspartner und Sponsoren für Geräte und Schulungen sind Stuttgarter Firmen und die Margarete-Müller-Bull Stiftung sowie die Deutsche Nationalmannschaft.

Video

LAB Sorgentelefon und Einzelhilfen

Im Lab Sorgentelefon und Einzelhilfe wurden zu Zeiten der Kontaktbeschränkungen und Einrichtungsschließungen zwei Beratungshotlines für Stuttgart aufgebaut, die für Kinder& Jugendliche und Eltern& Erwachsene sind. Hilfesuchende können im vertraulichen Rahmen Ängste und Sorgen äußern, finden jemanden zum Zuhören oder werden bei Fragen weitervermittelt. Erfahrene pädagogische Fachkräfte unterstützen Kinder& Jugendliche und Eltern& Erwachsene in allen Themen, Anliegen und Fragen. Das allgemeine Beratungsangebot verbessert die individuelle Situation, vermittelt Menschen in Soziale Einrichtungen und bietet Halt.

Stress zuhause? Ruf uns an!

Link: https://stress-zuhause.de/

LAB Capability Approach

Im Lab Capability Approach werden Kinder und Jugendliche unterstützt ein Leben zu führen, welches sie leben wollen. Sie werden begleitet ihre Handlungschancen zu erweitern, befähigt eigene Lebensvorstellungen zu realisieren und empowert Zukunft selbst zu gestalten. Wir fragen danach, was für sie ein gutes Leben bedeutet und helfen ihnen das auch Wirklichkeit werden zu lassen.

Kooperationspartner sind die Institutionen, Einrichtungen und Vereine im Stadtteil (Schulen, Sport, Kultur), Jobcenter, Bezirksbeirat, diverse Arbeitskreise und Ehrenamtlich engagierte Menschen sowie im Besonderen die Stadtteil- und Familienzentren und deren Netzwerkpartnerschaften.

Ziele

  • Verbesserung der ökonomischen, sozialen und kulturellen Situation der jungen Menschen mit mehr Teilhabemöglichkeiten und Verwirklichungschancen
  • die Bekämpfung und Vermeidung/Reduktion von Armutsbetroffenheit und -gefährdung
  • soziale Inklusion und den Aufbau von sozialräumlichen Strukturen und Netzwerken
  • Verbesserung individueller Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten

Kontakt

Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft

Franziska Geppert
Stadtteil- und Familienzentrum Mäulentreff
Mäulenstraße 5, 70327 Stuttgart

mobil: 01573 259 2990
Mail: Franziska.Geppert@jugendhaus.net

Benjamin Beslic
Familien- und Begegnungszentrum T-Rio9
Abelsbergstraße 9A, 70190 Stuttgart

mobil: 0175 344 4856
Mail:benjamin.beslic@jugendhaus.net

Social Inclusion Lab in Stuttgart-Ost und S- Untertürkheim
Logo der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft

SILKY – Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters

ist ein neues Projekt der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft in Kooperation mit dem PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg. SILKY entwickelt und erprobt als Lab an verschiedenen Standorten Wege, Formate und Ansätze, um Kinder- und Jugendarmut zu bekämpfen und zu verringern. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche, die von gesellschaftlicher Marginalisierung und Armut bedroht oder betroffen sind.

SILKY begleitet und unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg und schafft gemeinsam eine Perspektive für die Zukunft. Wir orientieren uns dabei an den individuellen Stärken und Ressourcen der jungen Menschen. Zugleich verfolgen wir in den Projektstandorten den Ansatz der aufsuchenden Arbeit und gehen dorthin, wo sich Kinder und Jugendliche befinden, damit das Projekt gesamtheitlich zur individuellen und sozialen Stabilisierung und zur Entwicklung einer positiven Lebensperspektive beiträgt. Das Prinzip der Freiwilligkeit wird bei uns allerdings großgeschrieben: Alles ist ein Angebot und kann, muss aber nicht, angenommen werden. Es folgen keine Sanktionen oder Nachteile.

Bei der stjg ist SILKY in zwei Stadtteil- und Familienzentrum verortet:

  • Stadtteil- und Familienzentrum Mäulentreff (S-Untertürkheim) und im
  • Stadtteil- und Familienzentrum T-Rio9 (S-Ost).

Zielgruppe

Zehn Kinder und Jugendliche können pro Jahr im Projekt aufgenommen werden, die mindestens in der 5. Klasse, aber noch unter 18 Jahre alt sind. Um die Situation der Kinder und Jugendliche ganzheitlich zu verbessern, sollen auch die Eltern in unterschiedlichen Bereichen unterstützt und begleitet werden.

Zugang/Kooperationspartner

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt hauptsächlich über die Stadtteil- und Familienzentren, die Schulsozialarbeit und über Kinder- und Jugendhäuser der jeweiligen Stadtteile, aber auch über Anlauf- und Beratungsstellen, Jobcentren und weitere Sozialleistungsträger.

Angebote

LAB Digitalisierung

Im Lab Digitalisierung werden Laptop/PC Ausleih- und Ausgabeorte (inkl. Einsammeln, Warten und Vergaben) für Schüler*innen ohne ausreichende technische und finanzielle Zugangsmöglichkeiten angeboten. Zusätzlich gibt es Workshops/Kurse zum Umgang mit den Endgeräten sowie zur Nutzung der nötigen Programme/Tools für digitales Lernen.

Kooperationspartner und Sponsoren für Geräte und Schulungen sind Stuttgarter Firmen und die Margarete-Müller-Bull Stiftung sowie die Deutsche Nationalmannschaft.

Video

LAB Sorgentelefon und Einzelhilfen

Im Lab Sorgentelefon und Einzelhilfe wurden zu Zeiten der Kontaktbeschränkungen und Einrichtungsschließungen zwei Beratungshotlines für Stuttgart aufgebaut, die für Kinder& Jugendliche und Eltern& Erwachsene sind. Hilfesuchende können im vertraulichen Rahmen Ängste und Sorgen äußern, finden jemanden zum Zuhören oder werden bei Fragen weitervermittelt. Erfahrene pädagogische Fachkräfte unterstützen Kinder& Jugendliche und Eltern& Erwachsene in allen Themen, Anliegen und Fragen. Das allgemeine Beratungsangebot verbessert die individuelle Situation, vermittelt Menschen in Soziale Einrichtungen und bietet Halt.

Stress zuhause? Ruf uns an!

Link: https://stress-zuhause.de/

LAB Capability Approach

Im Lab Capability Approach werden Kinder und Jugendliche unterstützt ein Leben zu führen, welches sie leben wollen. Sie werden begleitet ihre Handlungschancen zu erweitern, befähigt eigene Lebensvorstellungen zu realisieren und empowert Zukunft selbst zu gestalten. Wir fragen danach, was für sie ein gutes Leben bedeutet und helfen ihnen das auch Wirklichkeit werden zu lassen.

Kooperationspartner sind die Institutionen, Einrichtungen und Vereine im Stadtteil (Schulen, Sport, Kultur), Jobcenter, Bezirksbeirat, diverse Arbeitskreise und Ehrenamtlich engagierte Menschen sowie im Besonderen die Stadtteil- und Familienzentren und deren Netzwerkpartnerschaften.

Ziele

  • Verbesserung der ökonomischen, sozialen und kulturellen Situation der jungen Menschen mit mehr Teilhabemöglichkeiten und Verwirklichungschancen
  • die Bekämpfung und Vermeidung/Reduktion von Armutsbetroffenheit und -gefährdung
  • soziale Inklusion und den Aufbau von sozialräumlichen Strukturen und Netzwerken
  • Verbesserung individueller Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten

Kontakt

Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft

Franziska Geppert
Stadtteil- und Familienzentrum Mäulentreff
Mäulenstraße 5, 70327 Stuttgart

mobil: 01573 259 2990
Mail: Franziska.Geppert@jugendhaus.net

Benjamin Beslic
Familien- und Begegnungszentrum T-Rio9
Abelsbergstraße 9A, 70190 Stuttgart

mobil: 0175 344 4856
Mail:benjamin.beslic@jugendhaus.net

Social Inclusion Lab in Freiburg

SILKY - präventive soziale Inklusion

Das Projekt SILKY (Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters) des Forum Jugend-Beruf im Landkreis Breisgau Hochschwarzwald, ist eines von 9 Modellprojekten im Rahmen der Strategie „Starke Kinder – Chancenreich“ unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg um Armut und soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen zu verringern.

Das Projekt SILKY arbeitet daran, dass alle Kinder und Jugendliche gleiche Chancen haben. Ziel ist es, gemeinsam mit den Teilnehmenden individuelle Perspektiven zu entwickeln, um den Gefahren von verfestigter Armut und gesellschaftlichem Ausschluss vorzubeugen.

Im Fokus steht hier besonders, Voraussetzungen für eine gesellschaftliche und soziale Partizipation zu schaffen. Dabei geht es darum, die persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen, Anerkennung zu vermitteln und die jeweils eigenen Fähigkeiten und Interessen der Teilnehmenden zu entwickeln.

SILKY ist Teil der Jugendagentur Breisgau Hochschwarzwald und wird an den Standorten Breisach und Müllheim durchgeführt.

Zielgruppe

Junge Menschen ab der schulischen Jahrgangsstufe 5 und unter 18 Jahren, die von Armut und gesellschaftlichem Ausschluss bedroht sind. Um langanhaltende Armutsbiografien zu unterbinden, sollen diejenigen in einem besonderen Maß von SILKY erreicht werden, die von Schulversagen und Schulabbruch bedroht sind und /oder die von Regelsystemen im Übergang von Schule und Beruf sowie von Angeboten der Jugendhilfe nicht oder nicht ausreichend erreicht werden.

Zugang

Das Projekt SILKY bearbeitet komplexe Zusammenhänge präventiv und modellhaft. Denn wer in Armut
aufwächst, läuft Gefahr, die Armut der Eltern vererbt zu bekommen. Um diese Verfestigung zu
durchbrechen und langanhaltende Armutsbiografien zu unterbinden, sollen auch gerade diejenigen in
einem besonderen Maß von SILKY erreicht werden, die von Schulversagen und Schulabbruch bedroht
sind und /oder die von Regelsystemen im Übergang von Schule und Beruf sowie von Angeboten der
Jugendhilfe nicht oder nicht ausreichend erreicht werden. Die Ansprache erfolgt in Kontexten der

Zugang/Kooperationspartner

Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), der Jugendhilfe, Schulen, Jobcenter,
Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

Angebote

LAB Empowerment

Die Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen werden in den Vordergrund gerückt und die Teilnehmenden werde darin bestärkt werden, diese für eine positive Lebensgestaltung zu nutzen, indem:

  • ihnen die notwendige Selbstsicherheit dazu vermittelt wird
  • sie Anerkennung in ihrem Handeln erfahren
  • die individuelle Lebenssituation im familiären, sozialräumlichen, schulischen und ggf. beruflichen Kontext stabilisiert wird

Kooperationspartner sind Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), der Jugendhilfe, Schulen, Jobcenter,
Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

LAB Integration

Individuelle armutsvermeidende Perspektiven werden für und mit den Teilnehmenden und ihr familiäres Umfeld erarbeitet. Ein vorzeitiger Schulabbruch wird verhütet und der Bildungserfolg erhöht. Die Teilnehmenden werden in Regelsysteme (re)integriert.

Kooperationspartner sind Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), der Jugendhilfe, Schulen, Jobcenter,
Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

LAB Partizipation

Die Teilhabe am sozialen, kulturellen und politischen Austausch wird unterstützt und gefördert

Kooperationspartner sind Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

Ziele

  • Anerkennung und Wertschätzung der Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen
  • Partizipation am sozialen, kulturellen und politischen Austausch
  • Schaffung individueller armutsvermeidender Perspektiven gemeinsam mit den jungen Menschen und deren familiärem Umfeld
  • Stabilisierung der individuellen Lebenssituation im familiären, sozialräumlichen, schulischen und ggf. beruflichen Kontext
  • Verhütung eines vorzeitigen Schulabbruchs und ggf. (Re)integration in bestehende Regelsysteme

Kontakt

Standort Müllheim

Josua Wahl
Projekt SILKY / Standort Müllheim
Forum Jugend-Beruf im JHW Freiburg e.V., Auf der Breite 7, 79379 Müllheim

mobil: 01577 6290494
mail: j.wahl@forum-jugend-beruf.de

Standort Breisach

Tillmann Lösch
Projekt SILKY / Standort Breisach
Forum Jugend-Beruf im JHW Freiburg e.V., Schänzletreppe 2, 79206 Breisach

Mobil: 01577 6290491
mail: t.loesch@forum-jugend-beruf.de

Social Inclusion Lab in Freiburg
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Logo des Forum Jugend-Beruf in Freiburg

SILKY - präventive soziale Inklusion

Das Projekt SILKY (Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters) des Forum Jugend-Beruf im Landkreis Breisgau Hochschwarzwald, ist eines von 9 Modellprojekten im Rahmen der Strategie „Starke Kinder – Chancenreich“ unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg um Armut und soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen zu verringern.

Das Projekt SILKY arbeitet daran, dass alle Kinder und Jugendliche gleiche Chancen haben. Ziel ist es, gemeinsam mit den Teilnehmenden individuelle Perspektiven zu entwickeln, um den Gefahren von verfestigter Armut und gesellschaftlichem Ausschluss vorzubeugen.

Im Fokus steht hier besonders, Voraussetzungen für eine gesellschaftliche und soziale Partizipation zu schaffen. Dabei geht es darum, die persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen, Anerkennung zu vermitteln und die jeweils eigenen Fähigkeiten und Interessen der Teilnehmenden zu entwickeln.

SILKY ist Teil der Jugendagentur Breisgau Hochschwarzwald und wird an den Standorten Breisach und Müllheim durchgeführt.

Zielgruppe

Junge Menschen ab der schulischen Jahrgangsstufe 5 und unter 18 Jahren, die von Armut und gesellschaftlichem Ausschluss bedroht sind. Um langanhaltende Armutsbiografien zu unterbinden, sollen diejenigen in einem besonderen Maß von SILKY erreicht werden, die von Schulversagen und Schulabbruch bedroht sind und /oder die von Regelsystemen im Übergang von Schule und Beruf sowie von Angeboten der Jugendhilfe nicht oder nicht ausreichend erreicht werden.

Zugang

Das Projekt SILKY bearbeitet komplexe Zusammenhänge präventiv und modellhaft. Denn wer in Armut
aufwächst, läuft Gefahr, die Armut der Eltern vererbt zu bekommen. Um diese Verfestigung zu
durchbrechen und langanhaltende Armutsbiografien zu unterbinden, sollen auch gerade diejenigen in
einem besonderen Maß von SILKY erreicht werden, die von Schulversagen und Schulabbruch bedroht
sind und /oder die von Regelsystemen im Übergang von Schule und Beruf sowie von Angeboten der
Jugendhilfe nicht oder nicht ausreichend erreicht werden. Die Ansprache erfolgt in Kontexten der

Zugang/Kooperationspartner

Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), der Jugendhilfe, Schulen, Jobcenter,
Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

Angebote

LAB Empowerment

Die Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen werden in den Vordergrund gerückt und die Teilnehmenden werde darin bestärkt werden, diese für eine positive Lebensgestaltung zu nutzen, indem:

  • ihnen die notwendige Selbstsicherheit dazu vermittelt wird
  • sie Anerkennung in ihrem Handeln erfahren
  • die individuelle Lebenssituation im familiären, sozialräumlichen, schulischen und ggf. beruflichen Kontext stabilisiert wird

Kooperationspartner sind Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), der Jugendhilfe, Schulen, Jobcenter,
Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

LAB Integration

Individuelle armutsvermeidende Perspektiven werden für und mit den Teilnehmenden und ihr familiäres Umfeld erarbeitet. Ein vorzeitiger Schulabbruch wird verhütet und der Bildungserfolg erhöht. Die Teilnehmenden werden in Regelsysteme (re)integriert.

Kooperationspartner sind Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), der Jugendhilfe, Schulen, Jobcenter,
Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

LAB Partizipation

Die Teilhabe am sozialen, kulturellen und politischen Austausch wird unterstützt und gefördert

Kooperationspartner sind Jugendsozialarbeit (insbesondere der Jugendagentur), Beratungsstellen und weitere Netzwerkpartner

Ziele

  • Anerkennung und Wertschätzung der Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen
  • Partizipation am sozialen, kulturellen und politischen Austausch
  • Schaffung individueller armutsvermeidender Perspektiven gemeinsam mit den jungen Menschen und deren familiärem Umfeld
  • Stabilisierung der individuellen Lebenssituation im familiären, sozialräumlichen, schulischen und ggf. beruflichen Kontext
  • Verhütung eines vorzeitigen Schulabbruchs und ggf. (Re)integration in bestehende Regelsysteme

Kontakt

Standort Müllheim

Josua Wahl
Projekt SILKY / Standort Müllheim
Forum Jugend-Beruf im JHW Freiburg e.V., Auf der Breite 7, 79379 Müllheim

mobil: 01577 6290494
mail: j.wahl@forum-jugend-beruf.de

Standort Breisach

Tillmann Lösch
Projekt SILKY / Standort Breisach
Forum Jugend-Beruf im JHW Freiburg e.V., Schänzletreppe 2, 79206 Breisach

Mobil: 01577 6290491
mail: t.loesch@forum-jugend-beruf.de

Social Inclusion Lab in Leonberg
Logo Waldhaus Hildrizhausen

SILKY - Kreativwerkstätten gegen Armut und Ausgrenzung

 

Ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung steht allen Kindern und Jugendlichen zu. Das Projekt SILKY wird zur Prävention gegen Kinderarmut und zur Abmilderung ihrer Folgen eingesetzt. Kindern sollen unabhängig von ihrem Elternhaus die gleichen Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden. Im Rahmen des Projektes wird es sowohl Einzelfallarbeit, als auch Gruppenangebote geben. In den sogenannten „Labs“ (= Kreativwerkstätten) werden neue, andersartige und spannende Angebote für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen.

Zielgruppe

  • junge Menschen, ab der 5. Klasse im Alter von 10 bis 18 Jahren unter Einbeziehung der Familiensysteme

Zugang

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt hauptsächlich über Kooperationen mit Schulen und aufsuchende Angebote bei den verschiedenen Netzwerkpartnern

Angebote

LAB Obdachlosenunterkünfte

In den Obdachlosenunterkünften in Leonberg wird ein aufsuchendes Angebot gestaltet. Es stellte sich heraus, dass die Kinder und Jugendlichen, die in diesen Unterkünften wohnen, nur wenig Anknüpfungspunkte haben bzw. noch nirgends angebunden sind. SILKY soll hier gemeinsam und individuell mit den Kinder und Jugendlichen, sowie deren Familien, Möglichkeiten schaffen, die Kinder und Jugendlichen außerhalb der Obdachlosenunterkunft an ein soziales Umfeld anzubinden. Durch die Homeschoolingsituation hat sich in den letzten Monaten noch ein besonderer zusätzlicher Hilfebedarf im Kontext der Teilhabe an Digitalisierung ergeben.

Kooperationspartner ist die Stadt Leonberg.

LAB politische Jugendbeteiligung

Wohnraum ist ein großes Thema in Leonberg. Die Mieten sind oft zu teuer und es gibt allgemein zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Durch die Einzelfälle und andere Labs sollen Kinder und Jugendliche ermutigt werden, ihre Anliegen durch eine Jugendbeteiligung im Gemeinderat der Stadt Leonberg einzubringen, um das Thema Wohnraum in Leonberg auf die politische Ebene zu bringen, um so im besten Falle Veränderungen herbeizuführen.

Kooperationspartner sind Stadt Leonberg, Gemeinderat der Stadt Leonberg, Jugendgemeinderat der Stadt Leonberg

LAB Leistungsbezug

Das Gruppenangebot richtet sich an die Kinder und Jugendlichen richtet, deren Eltern Leistungen vom Jobcenter beziehen.

Der Austausch mit Gleichaltrigen hat besonders für junge Menschen eine große Bedeutung in Bezug auf deren Entwicklung von sozialer Kompetenzen, Orientierung und der Bildung der eigenständigen Identität. Innerhalb einer solchen Gruppe suchen einzelne Jugendliche nach Zugehörigkeit, Anteilnahme, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Solidarität und Sicherheit. Das Gruppenangebot soll daher einen offenen Austausch zu unterschiedlichen Themen bieten. Die Gestaltung der einzelnen Termine soll gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen erfolgen. 

Kooperationspartner ist das Jobcenter Leonberg

Ziele

  • Entwicklung geeigneter Lösungsansätze im schulischen Lernkontext
  • Beratung für Kinder und Jugendliche
  • Entwicklung individueller Lösungen für aktuelle Problemlagen in Schule, Ausbildung, Elternhaus und Alltag
  • Erarbeitung armutsvermeidender Perspektiven

Kontakt

Sabrina Müllner

Waldhaus Jugendhilfe
Distelfeldstraße 20, 71229 Leonberg

Mobil: 0151-57231589
Mail: muellner@waldhaus-jugendhilfe.de

Social Inclusion Lab in Leonberg
Logo Waldhaus Hildrizhausen

SILKY - Kreativwerkstätten gegen Armut und Ausgrenzung

 

Ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung steht allen Kindern und Jugendlichen zu. Das Projekt SILKY wird zur Prävention gegen Kinderarmut und zur Abmilderung ihrer Folgen eingesetzt. Kindern sollen unabhängig von ihrem Elternhaus die gleichen Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden. Im Rahmen des Projektes wird es sowohl Einzelfallarbeit, als auch Gruppenangebote geben. In den sogenannten „Labs“ (= Kreativwerkstätten) werden neue, andersartige und spannende Angebote für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen.

Zielgruppe

  • junge Menschen, ab der 5. Klasse im Alter von 10 bis 18 Jahren unter Einbeziehung der Familiensysteme

Zugang

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt hauptsächlich über Kooperationen mit Schulen und aufsuchende Angebote bei den verschiedenen Netzwerkpartnern

Angebote

LAB Obdachlosenunterkünfte

In den Obdachlosenunterkünften in Leonberg wird ein aufsuchendes Angebot gestaltet. Es stellte sich heraus, dass die Kinder und Jugendlichen, die in diesen Unterkünften wohnen, nur wenig Anknüpfungspunkte haben bzw. noch nirgends angebunden sind. SILKY soll hier gemeinsam und individuell mit den Kinder und Jugendlichen, sowie deren Familien, Möglichkeiten schaffen, die Kinder und Jugendlichen außerhalb der Obdachlosenunterkunft an ein soziales Umfeld anzubinden. Durch die Homeschoolingsituation hat sich in den letzten Monaten noch ein besonderer zusätzlicher Hilfebedarf im Kontext der Teilhabe an Digitalisierung ergeben.

Kooperationspartner ist die Stadt Leonberg.

LAB politische Jugendbeteiligung

Wohnraum ist ein großes Thema in Leonberg. Die Mieten sind oft zu teuer und es gibt allgemein zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Durch die Einzelfälle und andere Labs sollen Kinder und Jugendliche ermutigt werden, ihre Anliegen durch eine Jugendbeteiligung im Gemeinderat der Stadt Leonberg einzubringen, um das Thema Wohnraum in Leonberg auf die politische Ebene zu bringen, um so im besten Falle Veränderungen herbeizuführen.

Kooperationspartner sind Stadt Leonberg, Gemeinderat der Stadt Leonberg, Jugendgemeinderat der Stadt Leonberg

LAB Leistungsbezug

Das Gruppenangebot richtet sich an die Kinder und Jugendlichen richtet, deren Eltern Leistungen vom Jobcenter beziehen.

Der Austausch mit Gleichaltrigen hat besonders für junge Menschen eine große Bedeutung in Bezug auf deren Entwicklung von sozialer Kompetenzen, Orientierung und der Bildung der eigenständigen Identität. Innerhalb einer solchen Gruppe suchen einzelne Jugendliche nach Zugehörigkeit, Anteilnahme, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Solidarität und Sicherheit. Das Gruppenangebot soll daher einen offenen Austausch zu unterschiedlichen Themen bieten. Die Gestaltung der einzelnen Termine soll gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen erfolgen. 

Kooperationspartner ist das Jobcenter Leonberg

Ziele

  • Entwicklung geeigneter Lösungsansätze im schulischen Lernkontext
  • Beratung für Kinder und Jugendliche
  • Entwicklung individueller Lösungen für aktuelle Problemlagen in Schule, Ausbildung, Elternhaus und Alltag
  • Erarbeitung armutsvermeidender Perspektiven

Kontakt

Sabrina Müllner

Waldhaus Jugendhilfe
Distelfeldstraße 20, 71229 Leonberg

Mobil: 0151-57231589
Mail: muellner@waldhaus-jugendhilfe.de

Social Inclusion Lab in Heidelberg
Logo der Jugendagentur in Heidelberg

SILKY - Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters in Heidelberg

Wer in Armut aufwächst läuft Gefahr, ihr ein Leben lang nicht mehr entkommen zu können. Dies hat für die betroffenen Menschen erhebliche negative finanzielle, soziale, kulturelle und gesundheitliche Folgen, die sich im fortschreitenden Lebenslauf zumeist verfestigen. Das Projekt SILKY soll dazu beitragen, diesen Teufelskreis der Armut zu durchbrechen und Kinder und Jugendliche dort abzuholen, wo Regelsysteme für sie nicht mehr anknüpfungsfähig sind.

SILKY begreift sich als Labor: unabhängig von den regulären Angeboten der Jugendhilfe können die jungen Menschen und ihre Familien eine Unterstützung in Anspruch nehmen, die mit ihnen gemeinsam individuelle Strategien entwickelt und ausprobiert, wobei auch unkonventionelle Wege beschritten werden können.

Es ist uns besonders wichtig, die Ideen, Wünsche und Visionen der Teilnehmer*innen zu stärken, aufzugreifen und soweit möglich in greifbare Realität zu verwandeln – die jungen Menschen und ihre Familien stehen im Mittelpunkt!

Zielgruppe

junge Menschen, ab der 5. Klasse im Alter von 10 bis 18 Jahren,

  • die von gesellschaftlicher Marginalisierung und Armut bedroht sind,
  • die von Schulversagen und Schulabbruch bedroht sind,
  • und/oder die von Regelsystemen der Jugendberufshilfe und des Übergangs- und Ausbildungsbereichs sowie von jugend- oder familienbezogenen Beratungsangeboten nicht oder nicht mehr ausreichend erreicht werden.

unter Einbeziehung ihrer Familien,

Zugang

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt  über unsere vielfältigen Kooperationen mit Schulen und weiteren Netzwerkpartnern der Region insbesondere mit dem Bündnis gegen Armut und Ausgrenzun in Heidelberg.

SILKY begleitet und unterstützt die jungen Menschen auf ihrem Weg und schafft gemeinsam eine Perspektive. Wir orientieren uns dabei an den individuellen Stärken und Ressourcen der jungen Menschen und verstehen uns als freiwilliges Angebot.

Angebote

LAB Empowerment

Ohne Anforderung an die Jugendlichen, genießen diese den Freiraum, innerhalb der bei uns vorhhandenen Freizeitaktivitäten und Angebote ihren Grad an Autonomie und Selbstbestimmung zu erhöhen. Wir ermöglichen ihnen, ihre Interessen, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu finden und zu vertreten, ohne dass wir für sie Zielvorgaben formulieren.

LAB Materielle Sicherheit

Brauchst du Geld? Aufzeigen von Teilhabewegen mit wenig oder keinem Geld. Wie lerne ich mit Geld umzugehen? Bearbeitung von Fragestellungen zur Prävention von Verschuldung ohne die Teilnehmenden zu stigmatisieren.

Kooperationspartner Schuldnerberatung  Heidelberg

LAB Positive Zukunftsperspektiven

Wertschätzende, talent- und neigungsorientierte Zukunftsplanung. Was willst du wirklich wirklich tun? Kompetenzbilanzierung mit System.

LAB Bildungsorte

Erforschung und Verbesserung des materiellen Lernumfelds. Arbeitsplätze und Zugang zur Mediennutzung.

 

Ziele

 

Das Ziel des Projekts ist es, die individuellen Lebenssituationen der Klient*innen im familialen, sozialräumlichen, schulischen und ggf. beruflichen Kontext zu stabilisieren. Dies geschieht besonders durch:

  • Erarbeitung von individuellen armutsvermeidenden Perspektiven
  • Vermeidung eines vorzeitigen Schulabbruchs
  • Unterstützung der Wahrnehmung einer geregelten Grund- und Sekundarbildung
  • Heranführung an und Integration in Regelsysteme (Jugendhilfe, Schule, ggf. Ausbildung, versch. Beratungs- und Unterstützungssysteme)

Kontakt

Jugendagentur Heidelberg eG
Bildung, Kultur und Qualifizierung für Junge Menschen eG
Römerstraße 23, 69115 Heidelberg

Kontakt Projektleitung:
Gerd Schaufelberger
Dipl.Betriebswirt (BA)
Tel. Büro Heidelberg: 06221/600620
Mobil: 0176/ 640 12 646
schaufelberger@jugendagentur-heidelberg.de

Kontakt pädagogische Fachkräfte:
Mira Arnoul
Sozialpädagogin BA
Tel. Büro Heidelberg: 06221/600620
Mobil: 01573/4138452
arnoul@jugendagentur-heidelberg.de

Dr. Nathanael Baché.
MA Erziehungswissenschaft / Pädagogik
Tel. Büro Heidelberg: 06221/600620
Mobil: 0178/6290085
bache@jugendagentur-heidelberg.de

Social Inclusion Lab in Heidelberg
Logo der Jugendagentur in Heidelberg

SILKY - Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters in Heidelberg

Wer in Armut aufwächst läuft Gefahr, ihr ein Leben lang nicht mehr entkommen zu können. Dies hat für die betroffenen Menschen erhebliche negative finanzielle, soziale, kulturelle und gesundheitliche Folgen, die sich im fortschreitenden Lebenslauf zumeist verfestigen. Das Projekt SILKY soll dazu beitragen, diesen Teufelskreis der Armut zu durchbrechen und Kinder und Jugendliche dort abzuholen, wo Regelsysteme für sie nicht mehr anknüpfungsfähig sind.

SILKY begreift sich als Labor: unabhängig von den regulären Angeboten der Jugendhilfe können die jungen Menschen und ihre Familien eine Unterstützung in Anspruch nehmen, die mit ihnen gemeinsam individuelle Strategien entwickelt und ausprobiert, wobei auch unkonventionelle Wege beschritten werden können.

Es ist uns besonders wichtig, die Ideen, Wünsche und Visionen der Teilnehmer*innen zu stärken, aufzugreifen und soweit möglich in greifbare Realität zu verwandeln – die jungen Menschen und ihre Familien stehen im Mittelpunkt!

Zielgruppe

junge Menschen, ab der 5. Klasse im Alter von 10 bis 18 Jahren,

  • die von gesellschaftlicher Marginalisierung und Armut bedroht sind,
  • die von Schulversagen und Schulabbruch bedroht sind,
  • und/oder die von Regelsystemen der Jugendberufshilfe und des Übergangs- und Ausbildungsbereichs sowie von jugend- oder familienbezogenen Beratungsangeboten nicht oder nicht mehr ausreichend erreicht werden.

unter Einbeziehung ihrer Familien,

Zugang

Der Zugang zu den jungen Menschen erfolgt  über unsere vielfältigen Kooperationen mit Schulen und weiteren Netzwerkpartnern der Region insbesondere mit dem Bündnis gegen Armut und Ausgrenzun in Heidelberg.

SILKY begleitet und unterstützt die jungen Menschen auf ihrem Weg und schafft gemeinsam eine Perspektive. Wir orientieren uns dabei an den individuellen Stärken und Ressourcen der jungen Menschen und verstehen uns als freiwilliges Angebot.

Angebote

LAB Empowerment

Ohne Anforderung an die Jugendlichen, genießen diese den Freiraum, innerhalb der bei uns vorhhandenen Freizeitaktivitäten und Angebote ihren Grad an Autonomie und Selbstbestimmung zu erhöhen. Wir ermöglichen ihnen, ihre Interessen, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu finden und zu vertreten, ohne dass wir für sie Zielvorgaben formulieren.

LAB Materielle Sicherheit

Brauchst du Geld? Aufzeigen von Teilhabewegen mit wenig oder keinem Geld. Wie lerne ich mit Geld umzugehen? Bearbeitung von Fragestellungen zur Prävention von Verschuldung ohne die Teilnehmenden zu stigmatisieren.

Kooperationspartner Schuldnerberatung  Heidelberg

LAB Positive Zukunftsperspektiven

Wertschätzende, talent- und neigungsorientierte Zukunftsplanung. Was willst du wirklich wirklich tun? Kompetenzbilanzierung mit System.

LAB Bildungsorte

Erforschung und Verbesserung des materiellen Lernumfelds. Arbeitsplätze und Zugang zur Mediennutzung.

 

Ziele

 

Das Ziel des Projekts ist es, die individuellen Lebenssituationen der Klient*innen im familialen, sozialräumlichen, schulischen und ggf. beruflichen Kontext zu stabilisieren. Dies geschieht besonders durch:

  • Erarbeitung von individuellen armutsvermeidenden Perspektiven
  • Vermeidung eines vorzeitigen Schulabbruchs
  • Unterstützung der Wahrnehmung einer geregelten Grund- und Sekundarbildung
  • Heranführung an und Integration in Regelsysteme (Jugendhilfe, Schule, ggf. Ausbildung, versch. Beratungs- und Unterstützungssysteme)

Kontakt

Jugendagentur Heidelberg eG
Bildung, Kultur und Qualifizierung für Junge Menschen eG
Römerstraße 23, 69115 Heidelberg

Kontakt Projektleitung:
Gerd Schaufelberger
Dipl.Betriebswirt (BA)
Tel. Büro Heidelberg: 06221/600620
Mobil: 0176/ 640 12 646
schaufelberger@jugendagentur-heidelberg.de

Kontakt pädagogische Fachkräfte:
Mira Arnoul
Sozialpädagogin BA
Tel. Büro Heidelberg: 06221/600620
Mobil: 01573/4138452
arnoul@jugendagentur-heidelberg.de

Dr. Nathanael Baché.
MA Erziehungswissenschaft / Pädagogik
Tel. Büro Heidelberg: 06221/600620
Mobil: 0178/6290085
bache@jugendagentur-heidelberg.de

Social Inclusion Lab in Stuttgart- Hallschlag
Logo sbr ggmbh

SILKY - Vertrauen aufbauen, Perpektiven entwickeln, Chancen nutzen

Jugendkriminalität ist kein Phänomen, das nur in sozial benachteiligten Schichten zu finden ist. Jugendkriminalität kommt in den besten Familien vor. Oft sind es nur Bagatelldelikte, Ladendiebstahl, Vandalismus, Körperverletzung ohne weitere behandlungsbedürftige Folgen.

Wer jedoch in armen Verhältnissen aufwächst ist oft starkem Druck seiner Peergroup ausgesetzt, z.B. bei Markenkleidung und hochwertigen Konsumgütern wie Smartphones mithalten zu müssen, wird öfter gemobbt oder ausgegrenzt. In einem Alter, in dem das Selbstbewusstsein von entscheidender Bedeutung ist, erhöht Armut die Wahrscheinlichkeit eines abweichenden Verhaltens deutlich. Der steinige Weg aus der Armut wird in der Folge durch Straffälligkeit zusätzlich erschwert.

Das Sozialunternehmen sbr gGmbH, vor mehr als 25 Jahren aus einem Verein der Straffälligenhilfe entstanden, widmet sich mit dem Projekt SILKY hauptsächlich dieser Zielgruppe mit ihren Familien. Gemeinsam entwickeln wir Modelle und Wege für bessere materielle Bedingungen, für bessere Bildung und für ein besseres Miteinander. Im Zentrum steht die Verknüpfung von individuellen und familiären Hilfen, das finden und aktivieren von persönlichen und materiellen Ressourcen und eine gute Vernetzung mit den bestehenden Unterstützungsangeboten im Sozialraum. Bessere Rahmenbedingungen und die aktive Beteiligung in allen Phasen sollen Lust auf Zukunft und Mut zum (sich) Ausprobieren machen. Allgemeine und berufliche Bildung und die Teilhabe am Erwerbsleben sind letztlich der beste Garant einer Verhärtung der Armutslage entgegen zu wirken. Lasst es uns zusammen angehen!

Zielgruppe

Junge Menschen ab 14 bis unter 18 Jahren, die von Armut und gesellschaftlichem Ausschluss bedroht sind. Im besonderen Fokus sind bereits straffällig gewordene junge Menschen, die von Armut bedroht sind oder in Armutsbiografien leben.

Zugang

Stadt Stuttgart Jugendamt, Jugendhilfe im Strafverfahren, Jugendbewährungshilfe

 

Angebote

 

LAB Positive Zukunftsperspektiven - Jugendkriminalität

Jugendkriminalität als Folge sozialer Armut und sozialer Benachteiligung

Der Zusammenhang zwischen Armut und Jugendkriminalität scheint offensichtlich: Wer im Leben keine oder nur geringe finanzielle Mittel hat, sucht nach anderen Wegen, um Begehrlichkeiten zu befriedigen. Dabei scheinen Konflikte mit dem Gesetz vorprogrammiert. Aber ist es wirklich so einfach? Eine Suche nach alternativen Wegen

Kooperationspartner sind:
Stadt Stuttgart Jugendamt, Jugendhilfe im Strafverfahren und Projekt PengA – Perspektiven nach gemeinnütziger Arbeit

Ziele

  • Anerkennung und Wertschätzung der Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen
  • Förderung von Resilienz und Selbstsicherheit
  • Schaffung individueller armutsvermeidender Perspektiven gemeinsam mit den jungen Menschen und deren familiärem Umfeld
  • (Re)integration in bestehende Regelsysteme

Kontakt

Volker Zillmann

sbr gGmbH
Zuckerfabrik 30, 70376 Stuttgart

Tel.: 0711/55019-130
E-Mail: volker.zillmann@sbr-ggmh.de

Social Inclusion Lab in Stuttgart- Hallschlag
Logo sbr ggmbh

SILKY - Vertrauen aufbauen, Perpektiven entwickeln, Chancen nutzen

Jugendkriminalität ist kein Phänomen, das nur in sozial benachteiligten Schichten zu finden ist. Jugendkriminalität kommt in den besten Familien vor. Oft sind es nur Bagatelldelikte, Ladendiebstahl, Vandalismus, Körperverletzung ohne weitere behandlungsbedürftige Folgen.

Wer jedoch in armen Verhältnissen aufwächst ist oft starkem Druck seiner Peergroup ausgesetzt, z.B. bei Markenkleidung und hochwertigen Konsumgütern wie Smartphones mithalten zu müssen, wird öfter gemobbt oder ausgegrenzt. In einem Alter, in dem das Selbstbewusstsein von entscheidender Bedeutung ist, erhöht Armut die Wahrscheinlichkeit eines abweichenden Verhaltens deutlich. Der steinige Weg aus der Armut wird in der Folge durch Straffälligkeit zusätzlich erschwert.

Das Sozialunternehmen sbr gGmbH, vor mehr als 25 Jahren aus einem Verein der Straffälligenhilfe entstanden, widmet sich mit dem Projekt SILKY hauptsächlich dieser Zielgruppe mit ihren Familien. Gemeinsam entwickeln wir Modelle und Wege für bessere materielle Bedingungen, für bessere Bildung und für ein besseres Miteinander. Im Zentrum steht die Verknüpfung von individuellen und familiären Hilfen, das finden und aktivieren von persönlichen und materiellen Ressourcen und eine gute Vernetzung mit den bestehenden Unterstützungsangeboten im Sozialraum. Bessere Rahmenbedingungen und die aktive Beteiligung in allen Phasen sollen Lust auf Zukunft und Mut zum (sich) Ausprobieren machen. Allgemeine und berufliche Bildung und die Teilhabe am Erwerbsleben sind letztlich der beste Garant einer Verhärtung der Armutslage entgegen zu wirken. Lasst es uns zusammen angehen!

Zielgruppe

Junge Menschen ab 14 bis unter 18 Jahren, die von Armut und gesellschaftlichem Ausschluss bedroht sind. Im besonderen Fokus sind bereits straffällig gewordene junge Menschen, die von Armut bedroht sind oder in Armutsbiografien leben.

Zugang

Stadt Stuttgart Jugendamt, Jugendhilfe im Strafverfahren, Jugendbewährungshilfe

 

Angebote

 

LAB Positive Zukunftsperspektiven - Jugendkriminalität

Jugendkriminalität als Folge sozialer Armut und sozialer Benachteiligung

Der Zusammenhang zwischen Armut und Jugendkriminalität scheint offensichtlich: Wer im Leben keine oder nur geringe finanzielle Mittel hat, sucht nach anderen Wegen, um Begehrlichkeiten zu befriedigen. Dabei scheinen Konflikte mit dem Gesetz vorprogrammiert. Aber ist es wirklich so einfach? Eine Suche nach alternativen Wegen

Kooperationspartner sind:
Stadt Stuttgart Jugendamt, Jugendhilfe im Strafverfahren und Projekt PengA – Perspektiven nach gemeinnütziger Arbeit

Ziele

  • Anerkennung und Wertschätzung der Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen
  • Förderung von Resilienz und Selbstsicherheit
  • Schaffung individueller armutsvermeidender Perspektiven gemeinsam mit den jungen Menschen und deren familiärem Umfeld
  • (Re)integration in bestehende Regelsysteme

Kontakt

Volker Zillmann

sbr gGmbH
Zuckerfabrik 30, 70376 Stuttgart

Tel.: 0711/55019-130
E-Mail: volker.zillmann@sbr-ggmh.de

Social Inclusion Lab in Tübingen
Logo Kit-Jugendhilfe

SILKY. - Verbundprojekt zur Armutsbekämpfung bei jungen Menschen in Tübingen:

DER PROJEKTVERBUND „Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters“ (SILKY) ist ein neues Projekt beim
PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg. Mit SILKY erprobt  die kit-Jugendhilfe, als einer von neun Standorten in Baden-Württemberg, neue Wege, Formate und Kooperationen zur Bekämpfung von Armut bei Kindern und Jugendlichen. Das Ministerium
für Soziales fördert seit Anfang des Jahres 2020 das Vorhaben für zwei Jahre aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds.

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich vorwiegend an junge Menschen in Armutslagen ab der 5. Klasse und deren Familien.

Angebote

PRAXISLABORE - SOCIAL INCLUSION LABS Die neun Modellstandorte verstehen sich als Praxislabore, in denen zur Verbesserung der sozialen Inklusion pilotartig neue Ansätze der Jugendsozialarbeit entwickelt und erprobt werden. Bei kit-Jugendhilfe sind fünf Labs in Erprobung, die praxisbasierte Erkenntnisse darüber liefern sollen, wie Perspektiven auf ein Leben ohne Armut und ein
Umgang damit vorangetrieben werden können.

Lab Umsonstladen und Empowermentgruppe für Jugendliche

Durch die Einrichtung eines attraktiv gestalteten Umsonstladens für Jugendliche wird diesen zum einen die Möglichkeit gegeben werden, sich mit gut erhaltenen Freizeitartikeln und Bekleidung auszustatten und sich zum anderen, im Sinne des Empowerments, stärkend mit dem Thema Armut auseinanderzusetzen. Zur Stärkung im Umgang mit Armut sollen unter anderem folgende Angebote an den Umsonstladen angegliedert werden: Upcycling-Workshops von Kleidung, Modeschauen, Einkaufsnacht mit DJ und eine
Empowermentgruppe für Jugendliche. In der Empowermentgruppe stärken sich Jugendliche gegenseitig und erlernen dadurch Handlungsfähigkeit und Strategien im Umgang mit Armut.

Kleidertauschparty

Lab Partizipativ erarbeitete Informationen für Jugendliche

Wie erleben Jugendliche Armut und welche Themen beschäftigen sie im Zusammenhang damit? Welche Informationen sind für sie im Umgang mit Armut hilfreich? Diesen Fragen nachgehend, soll gemeinsam mit Jugendlichen ein zielgruppengerechtes Format erarbeitet werden, das Angebote, hilfreiche Informationen und stärkende Impulse in leichter Sprache und visuell ansprechend zusammenträgt. Als Format angedacht sind ein Poster oder Leporello.

Lab ZukunftsWerkstatt Berghof

Die ZukunftsWerkstatt Berghof bietet niederschwellige Beschäftigungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft, der Tierhaltung und in unterschiedlichen Bauprojekten. Der Berghof ermöglicht damit eine Tagesstrukturierung für aus dem System Schule oder Ausbildung
gefallene Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren.

Kooperationspartner ist der Biolandwirt des Berghofes

Lab Mobile Werkstatt - Stärkung von einkommensschwachen Familien

Zunächst einrichtungsintern werden für einkommensschwache Familien kostengünstige Dienstleistungen wie Kinderbetreuung, Umzugs- und Entrümpelungshilfe, Fahrdienste oder Kleinstreparaturen angeboten. Für die Dienstleistungen sollen pensionierte
Handwerkerinnen und Handwerker, aber auch Auszubildende gewonnen werden, die auf ehrenamtlicher Basis den Familien zur Hand gehen. Das Lab führt zudem zu einem bereichernden Austausch zwischen allen Beteiligten und leistet einen wichtigen Beitrag zur „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Lab Angebote im Gemeinwesen - bedarfsorientierte Gruppenangebote

In den Stadtteiltreffs der Martin-Bonhoeffer-Häuser werden verschiedene Angebote wie Kinderkochkurse für eine gesunde Ernährung, Elternbildungsabende zum Thema weiterführende Schulen sowie Freizeit- und Ferienaktivitäten erprobt. Bei der
Themenauswahl der Angebote wird gezielt auf die aktuellen Bedarfe der Anwohner*innen eingegangen.


Kontakt

Jutta Goltz

kit-Jugendhilfe
Lorettoplatz 30, 72072 Tübingen

Tel.: 07071/ 5671-202
E-Mail: jutta.goltz@kit-jugendhilfe.de

Social Inclusion Lab in Tübingen
Logo Kit-Jugendhilfe

SILKY. - Verbundprojekt zur Armutsbekämpfung bei jungen Menschen in Tübingen:

DER PROJEKTVERBUND „Social Inclusion Labs für Kids und Youngsters“ (SILKY) ist ein neues Projekt beim
PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg. Mit SILKY erprobt  die kit-Jugendhilfe, als einer von neun Standorten in Baden-Württemberg, neue Wege, Formate und Kooperationen zur Bekämpfung von Armut bei Kindern und Jugendlichen. Das Ministerium
für Soziales fördert seit Anfang des Jahres 2020 das Vorhaben für zwei Jahre aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds.

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich vorwiegend an junge Menschen in Armutslagen ab der 5. Klasse und deren Familien.

Angebote

PRAXISLABORE - SOCIAL INCLUSION LABS Die neun Modellstandorte verstehen sich als Praxislabore, in denen zur Verbesserung der sozialen Inklusion pilotartig neue Ansätze der Jugendsozialarbeit entwickelt und erprobt werden. Bei kit-Jugendhilfe sind fünf Labs in Erprobung, die praxisbasierte Erkenntnisse darüber liefern sollen, wie Perspektiven auf ein Leben ohne Armut und ein
Umgang damit vorangetrieben werden können.

Lab Umsonstladen und Empowermentgruppe für Jugendliche

Durch die Einrichtung eines attraktiv gestalteten Umsonstladens für Jugendliche wird diesen zum einen die Möglichkeit gegeben werden, sich mit gut erhaltenen Freizeitartikeln und Bekleidung auszustatten und sich zum anderen, im Sinne des Empowerments, stärkend mit dem Thema Armut auseinanderzusetzen. Zur Stärkung im Umgang mit Armut sollen unter anderem folgende Angebote an den Umsonstladen angegliedert werden: Upcycling-Workshops von Kleidung, Modeschauen, Einkaufsnacht mit DJ und eine
Empowermentgruppe für Jugendliche. In der Empowermentgruppe stärken sich Jugendliche gegenseitig und erlernen dadurch Handlungsfähigkeit und Strategien im Umgang mit Armut.

Kleidertauschparty

Lab Partizipativ erarbeitete Informationen für Jugendliche

Wie erleben Jugendliche Armut und welche Themen beschäftigen sie im Zusammenhang damit? Welche Informationen sind für sie im Umgang mit Armut hilfreich? Diesen Fragen nachgehend, soll gemeinsam mit Jugendlichen ein zielgruppengerechtes Format erarbeitet werden, das Angebote, hilfreiche Informationen und stärkende Impulse in leichter Sprache und visuell ansprechend zusammenträgt. Als Format angedacht sind ein Poster oder Leporello.

Lab ZukunftsWerkstatt Berghof

Die ZukunftsWerkstatt Berghof bietet niederschwellige Beschäftigungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft, der Tierhaltung und in unterschiedlichen Bauprojekten. Der Berghof ermöglicht damit eine Tagesstrukturierung für aus dem System Schule oder Ausbildung
gefallene Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren.

Kooperationspartner ist der Biolandwirt des Berghofes

Lab Mobile Werkstatt - Stärkung von einkommensschwachen Familien

Zunächst einrichtungsintern werden für einkommensschwache Familien kostengünstige Dienstleistungen wie Kinderbetreuung, Umzugs- und Entrümpelungshilfe, Fahrdienste oder Kleinstreparaturen angeboten. Für die Dienstleistungen sollen pensionierte
Handwerkerinnen und Handwerker, aber auch Auszubildende gewonnen werden, die auf ehrenamtlicher Basis den Familien zur Hand gehen. Das Lab führt zudem zu einem bereichernden Austausch zwischen allen Beteiligten und leistet einen wichtigen Beitrag zur „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Lab Angebote im Gemeinwesen - bedarfsorientierte Gruppenangebote

In den Stadtteiltreffs der Martin-Bonhoeffer-Häuser werden verschiedene Angebote wie Kinderkochkurse für eine gesunde Ernährung, Elternbildungsabende zum Thema weiterführende Schulen sowie Freizeit- und Ferienaktivitäten erprobt. Bei der
Themenauswahl der Angebote wird gezielt auf die aktuellen Bedarfe der Anwohner*innen eingegangen.


Kontakt

Jutta Goltz

kit-Jugendhilfe
Lorettoplatz 30, 72072 Tübingen

Tel.: 07071/ 5671-202
E-Mail: jutta.goltz@kit-jugendhilfe.de

Social Inclusion Lab in Schwäbisch Gmünd
Logo a.l.s.o. Gmünd

SILKY - Gleiche Chancen für alle
Verbundprojekt zur Armutsbekämpfung bei jungen Menschen in Schwäbisch Gmünd:

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich vorwiegend an junge Menschen in Armutslagen ab der 5. Klasse und deren Familien. Insbesondere haben wir die jüngere Gruppe ab Klasse 5 im Fokus, da es für diese bisher nur wenige Angebote und Zugangswege gibt.

Angebote

LAB Brainfood

Alternative Wege zu Bildungshunger und Wissensdurst. Gesunde Ernährungskonzepte: Brainfood statt Junkfood - Kochkurs für Kinder und Jugendliche zur Bekämpfung der materiellen Armut der Zielgruppe und zur Befähigung der Kinder und Jugendlichen zur gesunden, kostengünstigen Ernährung.

Kooperationspartner sind weiterführende Partnerschulen in Schwäbisch Gmünd

LAB Bildungszugang

Leitfrage: Was bedeutet es, abgehängt zu sein?

  • Zugang zu Digitalisierung – materielle Ausstattung im Kontext von Homeschooling, Lernplätze und digitale Infrastruktur
  • Motivationskonzepte in Zeiten von Social Distancing
 
Kontakt

Manuela Wittek
a.l.s.o. e.V.
Goethestraße 65, 73525 Schwäbisch Gmünd

Tel. 07171 10411012
Mobil 0151 70063453
m.wittek@alsogmuend.de

Jutta Raab
a.l.s.o. e.V.
Goethestraße 65, 73525 Schwäbisch Gmünd
Tel. 07171 10411016
Mobil  0151 7500 5939
j.raab@alsogmuend.de

Social Inclusion Lab in Schwäbisch Gmünd
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SILKY - Gleiche Chancen für alle
Verbundprojekt zur Armutsbekämpfung bei jungen Menschen in Schwäbisch Gmünd:

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich vorwiegend an junge Menschen in Armutslagen ab der 5. Klasse und deren Familien. Insbesondere haben wir die jüngere Gruppe ab Klasse 5 im Fokus, da es für diese bisher nur wenige Angebote und Zugangswege gibt.

Angebote

LAB Brainfood

Alternative Wege zu Bildungshunger und Wissensdurst. Gesunde Ernährungskonzepte: Brainfood statt Junkfood - Kochkurs für Kinder und Jugendliche zur Bekämpfung der materiellen Armut der Zielgruppe und zur Befähigung der Kinder und Jugendlichen zur gesunden, kostengünstigen Ernährung.

Kooperationspartner sind weiterführende Partnerschulen in Schwäbisch Gmünd

LAB Bildungszugang

Leitfrage: Was bedeutet es, abgehängt zu sein?

  • Zugang zu Digitalisierung – materielle Ausstattung im Kontext von Homeschooling, Lernplätze und digitale Infrastruktur
  • Motivationskonzepte in Zeiten von Social Distancing
 
Kontakt

Manuela Wittek
a.l.s.o. e.V.
Goethestraße 65, 73525 Schwäbisch Gmünd

Tel. 07171 10411012
Mobil 0151 70063453
m.wittek@alsogmuend.de

Jutta Raab
a.l.s.o. e.V.
Goethestraße 65, 73525 Schwäbisch Gmünd
Tel. 07171 10411016
Mobil  0151 7500 5939
j.raab@alsogmuend.de

Social Inclusion Lab in Göppingen
Logo Arbeits- und Beschäftigungsförderung Staufen

SILKY - Personenzentrierte Einzelfallhilfe aus dem Blickwinkel des Kindes / Jugendlichen

Ziel ist die ausreichende Partizipation am gesellschaftlichen Leben und das Senken der persönlichen Armutsgefährdung im weiteren Lebensverlauf.
Dafür nötig sind Bildung, Spracherwerb und soziale Kontakte.

Bildung, Spracherwerb und Partizipation reduzieren langfristig soziale und materielle Armut und schaffen Barrieren und Ausgrenzung ab.

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich vorwiegend an junge Menschen in Armutslagen ab der 5. Klasse bis 18 Jahre und deren Familien.

Umsetzung

Stärkung und Stabilisierung der Persönlichkeit durch individuelle Bezugsbetreuung.

Angebote

  • Aufzeigen geeigneter Freizeitangebote für „kleine Geldbeutel“
  • Entwickeln von eigenen Freizeitangeboten unter Betracht des Jugendlichen als sich weiterentwickeln wollende Person.
  • Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gesundheits- und Lernförderung unter den Aspekten gesunde Ernährung, erleben der Natur und Förderung des Allgemeinwissens.
  • Gemeinsam Zukunftsperspektiven entwickeln – Lebenswegeplanung im familiären, schulischen und privaten Kontext
  • Bewerbungstraining | Praktika | Berufsorientierung | gemeinsame Stellensuche
  • Individuelle Beratung und Zugang zu finanziellen und öffentlichen Leistungen, auch im familiären Kontext
  • Unterstützung und Begleitung bei der Beantragung von Leistungen.
  • Aufzeigen regionaler Angebote im Landkreis Göppingen
  • Vermittlung, Begleitung und Eingliederung in soziale Systeme und örtliche Netzwerke
  • wie z. B. Vereinswesen, Jugendmusikschulen, Jugendtreffs usw.

Kooperation

Zusammenarbeit und Schnittstellenarbeit mit verschiedenen Netzwerkpartnern der Region

Kontakt

Lea-Sophie Maier
Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung gGmbH
Waldeckhof · 73035 Göppingen

Telefon: 07161/94698-15
Fax:       07161/94698-20
E-Mail: maier@sab-gp.de

Social Inclusion Lab in Göppingen
Logo Arbeits- und Beschäftigungsförderung Staufen

SILKY - Personenzentrierte Einzelfallhilfe aus dem Blickwinkel des Kindes / Jugendlichen

Ziel ist die ausreichende Partizipation am gesellschaftlichen Leben und das Senken der persönlichen Armutsgefährdung im weiteren Lebensverlauf.
Dafür nötig sind Bildung, Spracherwerb und soziale Kontakte.

Bildung, Spracherwerb und Partizipation reduzieren langfristig soziale und materielle Armut und schaffen Barrieren und Ausgrenzung ab.

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich vorwiegend an junge Menschen in Armutslagen ab der 5. Klasse bis 18 Jahre und deren Familien.

Umsetzung

Stärkung und Stabilisierung der Persönlichkeit durch individuelle Bezugsbetreuung.

Angebote

  • Aufzeigen geeigneter Freizeitangebote für „kleine Geldbeutel“
  • Entwickeln von eigenen Freizeitangeboten unter Betracht des Jugendlichen als sich weiterentwickeln wollende Person.
  • Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gesundheits- und Lernförderung unter den Aspekten gesunde Ernährung, erleben der Natur und Förderung des Allgemeinwissens.
  • Gemeinsam Zukunftsperspektiven entwickeln – Lebenswegeplanung im familiären, schulischen und privaten Kontext
  • Bewerbungstraining | Praktika | Berufsorientierung | gemeinsame Stellensuche
  • Individuelle Beratung und Zugang zu finanziellen und öffentlichen Leistungen, auch im familiären Kontext
  • Unterstützung und Begleitung bei der Beantragung von Leistungen.
  • Aufzeigen regionaler Angebote im Landkreis Göppingen
  • Vermittlung, Begleitung und Eingliederung in soziale Systeme und örtliche Netzwerke
  • wie z. B. Vereinswesen, Jugendmusikschulen, Jugendtreffs usw.

Kooperation

Zusammenarbeit und Schnittstellenarbeit mit verschiedenen Netzwerkpartnern der Region

Kontakt

Lea-Sophie Maier
Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung gGmbH
Waldeckhof · 73035 Göppingen

Telefon: 07161/94698-15
Fax:       07161/94698-20
E-Mail: maier@sab-gp.de

SILKY wird gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds

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